Die direkten Flugverbindungen von Europa nach Kuba reduzieren sich immer weiter. Die staatliche Gesellschaft Cubana hat jetzt ihre Verbindungen von Madrid nach Santiago de Cuba und Havanna mit sofortiger Wirkung eingestellt.
Die direkten Flugverbindungen von Europa nach Kuba reduzieren sich immer weiter. Die staatliche Gesellschaft Cubana hat jetzt ihre Verbindungen von Madrid nach Santiago de Cuba und Havanna mit sofortiger Wirkung eingestellt.
Iberia hat die Verbindung zwischen Madrid und Venezuelas Hauptstadt nach mehrmonatiger Unterbrechung wieder aufgenommen. Künftig sind vier wöchentliche Flüge nach Caracas geplant, einer weniger als zuvor. Hintergrund der Pause war eine Warnung der US-Luftfahrtbehörde FAA vor möglichen Gefahren für die Zivilluftfahrt. Airliners
Die angespannte Energie- und Versorgungslage in Kuba erreicht die zivile Luftfahrt. Eine international verbreitete Luftfahrtmeldung warnt davor, dass bereits am heutigen Montag kein Flugzeugtreibstoff am Flughafen Havanna und den weiteren Airports des Landes mehr verfügbar sein soll.
Avianca, Gol, Iberia, Latam Columbia, Tap und Turkish Airlines dürfen vorerst nicht mehr nach Venezuela fliegen. Sie hatten ihre Caracas-Flüge nach einer Warnung der US-Luftfahrtbehörde FAA unterbrochen und ein Ultimatum der venezolanischen Regierung zur Wiederaufnahme verstreichen lassen. Daraufhin entzog ihnen Venezuela die Flugrechte. Airliners
Iberia meldet einen externen Zugriff auf ein von einem Dienstleister betriebenes Datensystem. Dabei wurden Namen, E-Mail-Adressen und teilweise Telefonnummern sowie Iberia-Club-Nummern entwendet. Zahlungsdaten und Zugangsdaten blieben laut Airline geschützt.
Mit 350 Flügen pro Woche und einer Kapazität von bis zu 5,5 Millionen Passagieren jährlich hat die Fluggesellschaft Iberia ihr Angebot im laufenden Jahr auf Rekordniveau ausgebaut. Erweitert worden sei das Angebot vor allem im Bereich der Zielgebiete Peru, Chile oder Puerto Rico. Neu ab 13. Dezember ist eine Direktverbindung von Madrid nach Recife in Brasilien drei Mal die Woche. Airliners
Einen echten Schockmoment hatten die Passagiere eines Iberia-Fluges. Denn kurz nach dem Start am Flughafen Madrid krachte ein Geier so heftig mit dem Airbus 321 Neo XLR zusammen, dass die komplette Nase des Fliegers zertrümmert worden ist. Die Piloten entschieden sofort den Steigflug abzubrechen und notzulanden. Die Fluggäste konnten den Airbus normal über die Treppen verlassen und mit neuem Fluggerät wieder abheben. Bild
Die Fluggesellschaften Iberia und Aerolineas Argentinas haben ein gegenseitiges Interline-Abkommen unterzeichnet. Die Partnerschaft eröffnet Iberia-Passagieren den Zugang zu 37 regionalen Zielen, die von Aerolineas über Buenos Aires bedient werden. Das Interline-Netzwerk umfasst beliebte Destinationen Argentiniens, wie Córdoba, Mendoza und Iguazú. Aerotelegraph
Vom 26. Oktober an findet sich Orlando als neues US-Ziel im Winterflugplan der spanischen Iberia. Auf vier wöchentlichen Nonstopflügen zwischen Madrid und Orlando ist dann jeweils ein Airbus A330 mit 254 Plätzen unterwegs. Spaniens National Carrier sieht ein großes Potenzial auf dieser Verbindung nach Zentralflorida. Aerotelegraph
Iberia baut das Flugprogramm zwischen Europa und Lateinamerika im Winter 2025/26 weiter aus. Die größte Kapazitätssteigerung vom Drehkreuz Madrid kündigt die spanische Airline für Chile, Peru und die Dominikanische Republik an. Santiago de Chile wird künftig zwölf- statt zehnmal pro Woche bedient, Lima erhält zwei tägliche Flüge und Santo Domingo bis zu 13 Verbindungen pro Woche. Aerotelegraph