Booking-Chef Glenn Fogel (Foto) will den Konzern von der Unterkunftsplattform zum zentralen Reiseanbieter ausbauen. Gleichzeitig sieht er weiterhin keinen Anlass für finanzielle Rückstellungen. Dabei sieht sich die Plattform mit der Sammelklage bezüglich der strittigen Bestpreisklauseln europäischer Hotels konfrontiert. Die könnte eine Milliardenstrafe zur Folge haben.