TUI berücksichtigt kostenfrei stornierte Buchungen aus mehreren Nahost-Zielen bei der Berechnung der Staffelprovision. Das gilt laut Ilka Lauenroth (Foto), Direktorin Vertrieb & Franchise, für Umsätze ab dem 28. Februar mit Anreise bis zum 31. März.
TUI berücksichtigt kostenfrei stornierte Buchungen aus mehreren Nahost-Zielen bei der Berechnung der Staffelprovision. Das gilt laut Ilka Lauenroth (Foto), Direktorin Vertrieb & Franchise, für Umsätze ab dem 28. Februar mit Anreise bis zum 31. März.
Mit Royal Jordanian startet eine neue Airline am Hamburger Flughafen. Vom 28. März kommenden Jahres an fliegt die Fluggesellschaft zweimal die Woche von der Hansestadt in die Hauptstadt Jordaniens, nach Amman. Flugtage sind Mittwoch und Samstag, Flugdauer liegt laut Airline bei viereinhalb Stunden. Die Flüge mit Airbus 320 sind bereits buchbar. N-TV
Ab dem 27. März 2026 fliegt Royal Jordanian Airlines wieder regelmäßig von München nach Amman. Die Verbindung zum Queen Alia International Airport in Jordaniens Hauptstadt wird ganzjährig dreimal pro Woche bedient – jeweils mittwochs, freitags und sonntags. Damit kehrt eine Route an den Flughafen MUC zurück, die zuletzt 2020 im Flugplan stand. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus 320 Neo. Munich Airport
Der Gaza-Krieg trifft Jordaniens Tourismus hart. Bis zu 90 Prozent der Besucher bleiben aus, Zehntausende Jobs sind verloren. Dabei ist das Land selbst ruhig, sicher – und voller Sehenswürdigkeiten, die auf Reisende warten.
Bausteinspezialist Suntrips, eine Marke der LMX-Gruppe, hat das Portfolio ab sofort mit Reisen für das Zielgebiet Jordanien erweitert. Darunter befinden sich Mietwagenrundreisen und deutschsprachig geführte Rundreisen, Badeaufenthalte am Toten und Roten Meer sowie flexible Individualreisen; auch Länderkombinationen sind möglich. Tip Online
Im Winterflugplan baut Eurowings das Programm in den Nahen Osten deutlich aus. Neu sind Verbindungen von Düsseldorf und Hannover nach Dubai sowie von Berlin nach Abu Dhabi. Auch Amman (Foto), Dschidda, Erbil und Beirut stehen neu oder mit weiteren Flügen im Flugplan. Zudem hebt die Lufthansa-Tochter von fünf deutschen Airports nach Dubai ab.
Das jordanische Fremdenverkehrsamt zahlt Reiseunternehmen bis zu 80 US-Dollar pro Charterpassagier – abhängig von der Aufenthaltsdauer der Gäste. Die neue Förderregelung gilt für alle seit Juni geschlossenen Verträge und soll das ganze Jahr über Touristen ins Land bringen. Voraussetzung ist ein detaillierter Nachweis über Anreise, Aufenthalt und Hotels – und ein Vertrag mit dem Jordan Tourism Board.
Jordanien steht im Fokus des Webinars, das Ikarus Tours mit dem Jordan Tourism Board am Donnerstag, den 3. Juli, veranstaltet. Produktmanager Godehard Ulrich bringt den Teilnehmern das Jordanien-Programm des Veranstalters näher. Beginn ist um 11 Uhr, die Anmeldung ist per Mail an agenturen@ikarus.com möglich.
Das Tote Meer verliert dramatisch an Wasser – jedes Jahr sinkt der Wasserspiegel um einen Meter. Ursachen sind die Klimakrise, Wasserableitungen und die Industrie. Einst Touristenmagnet in Israel, sind Strände wie Ein Gedi heute verlassen, gefährliche Senken machen den Zugang unmöglich. Initiativen zur Rettung des Salzsees scheitern wegen der Konflikte in der Region. T-Online
Touristische Unternehmen, die in diesem Jahr Charterreisen nach Jordanien anbieten, können vom Jordan Tourism Board (JTB) Zuschüsse zwischen 50 und 80 US-Dollar pro Passagier erhalten. Den Höchstsatz gibt es, wenn die Passagiere ihres Charterflugs mindestens sieben Nächte im Land verbringen.