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8. Dezember 2021 | 16:37 Uhr
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Podcast: Wie die Omikron-Folgen das südliche Afrika treffen

Grenzschließungen und Quarantänevorschriften vieler Staaten haben nach der Entdeckung der Omikron-Variante des Coronavirus den Tourismus im südlichen Afrika jäh gestoppt. Was bedeutet das für die Branche, was für die betroffenen Länder? Darüber sprechen wir im Reise vor9 Podcast mit Juliane Loubser. Die Touristikerin lebt und arbeitet in Südafrika.

Südafrika

Im südlichen Afrika, hier ein Blick vom Bloubergstrand auf den Tafelberg, steht der Tourismus wieder still

Direkt zu Beginn der wichtigen Sommersaison der südlichen Hemisphäre haben viele Länder, darunter auch die EU, Einreiseverbote und umfangreiche Quarantänepflichten für Reisende und Rückkehrer aus Südafrika und den Nachbarländern verhängt. Nachdem bis vor kurzem für geimpfte Rückkehrer aus Südafrika, Botswana oder Namibia nicht einmal ein negativer Coronatest erforderlich war, sind Urlaubsreisen in die betroffenen Destinationen vorerst so gut wie unmöglich geworden.

Loubser Juliane

Was bedeutet das für ein Land wie Südafrika, das ohnehin mit einer Arbeitslosenrate von 35 Prozent zu kämpfen hat. Wie ergeht es den Mitarbeitern touristischer Unternehmen? Und wie blicken die Südafrikaner in die Zukunft? Das und einiges mehr erfahren Sie im aktuellen Podcast von Reise vor9 mit Juliane Loubser (Foto). Die gebürtige Deutsche lebt seit vielen Jahren in Südafrika und ist Managing Director bei der mittelständischen Zielgebietsagentur Fairfield Tours. Sie berichtet, wie sich ihr Arbeitgeber und das Land durch die Krise kämpfen.

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