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25. Februar 2019 | 09:00 Uhr
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Ende der Narcos-Nostalgie

Die kolumbianische Stadt Medellin hat am Freitag die frühere Residenz des berüchtigten Drogenbosses Pablo Escobar abreißen lassen. Damit will sie den Sensationstourismus bremsen, der die Metropole, angefeuert durch die beliebte Netflix-Serie "Narcos", in den vergangenen Jahren heimsuchte. Der Schwerverbrecher tauge nicht zum folkloristischen Anziehungspunkt, so die nachvollziehbare Argumentation der Stadtväter. Travel Inside, Stern

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