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22. Juni 2022 | 07:00 Uhr
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Mailen

Nur Männlein und Weiblein wird künftig teuer

Die Programmierer der Bahn Website müssen ganz schnell die Geschlechter bei der Anrede von Kunden um eine dritte Option erweitern. Lediglich Herr oder Frau anzubieten, sei diskriminierend, urteilt das OLG Frankfurt. Jede Zuwiderhandlung kostet die Bahn künftig eine Viertelmillion Euro Ordnungsgeld. Eine Person aus Osnabrück hatte sich an der Geschlechterbegrenzung gestört und auf Entschädigung geklagt. Die gibt es nun tatsächlich, allerdings nicht 5.000 Euro – wie gefordert –, sondern nur 1.000 Euro. Welt