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7. Januar 2022 | 18:35 Uhr
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Omikron macht über 40 Länder zu neuen Hochrisikogebieten

Auf der Liste der Hochrisikogebiete stehen jetzt wieder mehr als 100 Länder. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Freitag mit einem Schlag 41 Staaten neu zu Hochrisikogebieten erklärt, darunter die Kapverden, Kenia und die Emirate. Nachdem sich Omikron auch in Deutschland breitmacht, gibt es keine Virusvariantengebiete mehr.

Kenia Kilimandscharo Giraffen Foto iStock Byrdyak.jpg

Kenia ist eines von 41 Ländern, die das RKI zu Hochrisikogebieten erklärt hat

Die Einstufung der neuen Hochrisikogebiete gilt ab Sonntag, 9. Januar, 0 Uhr. Folgende Länder sind neu dazugekommen:

Angola, Argentinien, Aruba, Australien, Bahamas, Bahrain, Belize, Bolivien, Cabo Verde, Curaçao, Côte d'Ivoire, Estland, Fidschi, Frankreichs Übersee-Departements Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, St. Martin und St. Barthélemy, Gabun, Ghana, Grenada, Guinea, Island, Israel, Jamaika, Katar, Kenia, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Kuwait, Luxemburg, Mali, Mauretanien, Nigeria, Panama, Ruanda, Sambia, Schweden, Sierra Leone, Südsudan, Togo, Uganda, Uruguay und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Damit stehen nun wieder mehr als 100 Länder auf der RKI-Liste der Hochrisikogebiete, darunter die meisten wichtigen Urlaubsländer wie Ägypten und Spanien. Für sie gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Ungeimpfte Rückkehrer aus Hochrisikogebieten ab 6 Jahren müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen und dann für zehn Tage in häusliche Quarantäne. Frühestens nach fünf Tagen können sie mit einem weiteren negativen Test die Quarantäne beenden.

Von der Liste gestrichen wurde nur die Ukraine. Die aktuelle Liste kann auf der Website des RKI eingesehen werden.

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