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8. Oktober 2021 | 20:53 Uhr
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RKI erklärt Baltikum jetzt komplett zum Hochrisikogebiet

In seinem wöchentlichen Update hat das Robert-Koch-Institut (RKI) unter anderem Estland und Lettland zu neuen Hochrisikogebieten erklärt. Für Indonesien, Französisch-Polynesien (Foto) und die französische Karibik gibt es dagegen Entwarnung.

Französisch-Polynesien Bora Bora Luftaufnahme Foto iStock Ed-Ni-Foto

Die Ferieninsel Bora Bora in der Südsee ist jetzt kein Hochrisikogebiet mehr

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Litauen steht schon seit vergangenen Sonntag auf der Hochrisikoliste des RKI, jetzt kommt auch Estland und Lettland dazu. In Lettland liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 440 und nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung ist vollständig geimpft. In Estland ist die Situation ähnlich. Neben den baltischen Ländern hat das RKI Brunei Darussalam, Jemen und die Ukraine als Hochrisikogebiete ausgewiesen. Dieser Status geht einher mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Ungeimpfte Rückkehrer aus diesen Ländern müssen in Quarantäne.

Das RKI hat gleichzeitig einige Länder von der Hochrisikoliste gestrichen. Entwarnung gibt es etwa für Tahiti und seine Inseln sowie die französische Karibik, wozu Guadeloupe, Martinique, St. Barthélemy und St. Martin zählen. Ebenfalls von der Liste fielen Aserbaidschan, Indonesien, Kasachstan, Kolumbien und die norwegischen Provinzen Oslo und Viken.

Die neue Liste mit der Ausweisung internationaler Corona-Risikogebiete gilt ab Sonntag, 10. Oktober, 0 Uhr.

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