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14. Januar 2022 | 14:54 Uhr
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RKI stuft viele weitere Länder als Hochrisikogebiete ein

34 weitere Länder, darunter zahlreiche Karibikinseln mit der Dominikanischen Republik, aber auch Österreich, Bulgarien und Costa Rica (Foto) werden nun vom Robert-Koch-Institut als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft und mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes versehen.

Costa Rica San Jose Nationaltheater iStock MarcPo

Auch Costa Rica, hier die Hauptstadt San Jose, wird nun wieder als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft

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Reisende müssen nach der Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet in Deutschland für bis zu zehn Tage in Quarantäne, wenn sie weder geimpft noch von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Ab dem fünften Tag ist ein Freitesten möglich. Auch Kinder müssen sich isolieren – allerdings müssen sich Kinder unter sechs Jahren nicht freitesten, die Quarantäne endet automatisch nach dem fünften Tag. Im einzelnen werden folgende weitere Länder vom 16. Januar an vom Robert-Koch-Institut als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft:

  • Albanien
  • Antigua und Barbuda
  • Äquatorialguinea
  • Benin
  • Bosnien und Herzegowina
  • Bulgarien
  • Burkina Faso
  • Costa Rica
  • Die Dominikanische Republik
  • Dschibuti
  • Eritrea
  • Frankreich - das französische Überseegebiet St. Pierre und Miquelon
  • Gambia
  • Guinea-Bissau
  • Guyana
  • Kolumbien
  • Lettland
  • Liberia
  • Madagaskar
  • Die Niederlande - der überseeische Teil des Königreichs der Niederlande St. Martin
  • Niger
  • Nordmazedonien
  • Österreich - mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee
  • Peru
  • Die Philippinen
  • St. Kitts und Nevis
  • St. Lucia
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • São Tomé und Príncipe
  • Senegal
  • Serbien
  • Somalia
  • Suriname
  • Tschad
  • Die Zentralafrikanische Republik

Damit stehen rund 140 der etwa 200 Staaten weltweit auf der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Darunter sind auch sämtliche Nachbarländer Deutschlands. Dänemark, Polen, Tschechien, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande sind schon seit längerem als Hochrisikogebiete ausgewiesen.

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