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23. Juli 2019 | 07:00 Uhr
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EU-Telefon-Auslandstarife gelten auch in Überseegebieten

Das trifft laut Bundesnetzagentur für sogenannte "Gebiete in äußerster Randlage" zu, für die spezifische Maßnahmen zur Förderung ergriffen werden, wozu auch die Preisobergrenze für Auslandstelefonate zählt. Die Gebiete sind: Guadeloupe, Französisch-Guayana, Réunion, Martinique, Mayotte und Saint-Martin (Frankreich), die Azoren, Madeira (Portugal) und die Kanarischen Inseln (Spanien).

Nicht alle mit einem EU-Staat verbundenen Überseegebiete sind von dieser Regelung erfasst, berichtet der Onlinedienst "Teltarif". Außen vor bleiben zum Beispiel Neukaledonien und die Falklandinseln oder Steueroasen wie die Jungferninseln, die Kaimaninseln, Jersey, Guernsey und der Isle of Man. Telefonate dorthin können nach wie vor teuer werden.

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