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5. März 2020 | 07:00 Uhr
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„Aida Diva“ in der Dominikanischen Republik abgewiesen

Die Probleme der Reedereien nehmen kein Ende. Während aus Norwegen eine Entwarnung kam, hat nun die „Aida Diva“ in der Karibik Probleme auf ihrer Route. Das Kreuzfahrtschiff durfte Samaná in der Dominikanischen Republik nicht anlaufen. An Bord soll ein Passagier erkrankt sein.

Aida Diva von oben Foto Aida Cruises

Die Aida Diva soll in Samaná in der Domnikanischen Republik abgeiwesen worden sein

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Flandern bietet neues Tool für Reisen in Zeiten von Corona

Ein neues Informations- und Planungstool bietet Visit Flanders jetzt der Reiseindustrie. Auf einer eigenen Mikro-Website in englischer Sprache wird übersichtlich über die aktuelle Covid-19-Situation in Belgien informiert. Darüber hinaus finden sich dort weitere nützliche Informationen über Events und Ideen für Reiseprogramme. www.visitflanders.com

Das Nachrichtenportal Latina Press schreibt, dass die dominikanische Hafenbehörde der „Aida Diva“ untersagt habe, Samaná an der Nordküste der Dominikanischen Republik anzulaufen. Die Website dokumentiert dies mit der Abbildung einer entsprechenden Bescheinigung des Hafenamts vom 3. März. Demnach soll sich an Bord ein Passagier befinden, der Symptome aufweise, die dem Coronavirus ähnlich seien. Die Nachrichtenseite Dominican Today berichtet ebenfalls von dem Vorfall.

Aida Cruises hat auf Anfrage von Reise vor9 bestätigt, dass die Hafenbehörden in Samanà das Anlaufen der Aida Diva verweigert hat. „Die Gründe lagen in unspezifischen neuen Regularien“, so die Reederei in ihrem Statement. Das Schiff sei deshalb weiter zu den Britischen Jungferninseln gefahren, wo es Mittwochmorgen angekommen sei.

Ob die Passagiere dort an Land gehen können, ist nicht bekannt. Vergangene Woche haben die Behörden dort den Anlauf der „Costa Favolosa“ verboten, nur weil Italiener an Bord waren.

Laut Katalog ist die Aida Diva, die Platz für 2.000 Passagiere hat, seit November in der Karibik unterwegs. Die aktuelle Reise ist der letzte zweiwöchige Törn ab Montego Bay auf Jamaika, bevor das Schiff am 15. März Kurs auf Hamburg nimmt.

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