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4. Juni 2021 | 14:53 Uhr
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Anteil der Kurzstreckenflüge weiter unverändert

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes verkehrten im vergangenen Jahr 53 Prozent aller Flüge von oder zu deutschen Airports auf Strecken bis 1.000 Kilometer Entfernung. Damit bleib der Anteil gegenüber 2019 (54%) fast unverändert. Insgesamt gab es 2020 fast zwei Drittel weniger Flüge als vor der Pandemie.

Flugzeug beim Start

Mehr als jeder zweite Flug von und nach Deutschland legt nicht mehr als 1.000 Kilometer zurück

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Von den 596.000 Flügen, die 2020 in Deutschland starteten oder landeten, waren laut Statistischem Bundesamt 313.000 Kurzstreckenflüge. Das Gros der Kurzstreckenflüge machten, wie vor der Krise, mit einem Anteil von knapp drei Vierteln, Verbindungen von und zu Zielen im nahe gelegenen europäischen Ausland aus. Gemessen an der Gesamtzahl der Flüge bewegte sich der Anteil des innerdeutschen Verkehrs, wie 2019, bei 14 Prozent. Langfristig sinkt der Anteil der Inlandsflüge tendenziell: 2010 hatten noch 18 Prozent aller Verbindungen innerdeutsch stattgefunden.

Die Passagierflüge in Deutschland waren im vergangenen Jahr nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für einen CO2-Ausstoß von insgesamt 9,75 Millionen Tonnen verantwortlich. Davon gingen 740.000 Tonnen auf das Konto von reinen Inlandsflügen – das entsprach einem Anteil von knapp acht Prozent. Der coronabedingte Einbruch des gesamten Passagierflugverkehrs in Deutschland wirkte sich deutlich auf dessen Emissionen aus: Der CO2-Ausstoß ging im vergangenen Jahr gegenüber 2019 um 63 Prozent zurück.

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