Staatsanwaltschaft fordert Haft für Ex-Rainbow-Tours-Chefs
Im Prozess um die Pleite des Hamburger Veranstalters Rainbow Tours fordert die Staatsanwaltschaft , dass der ehemalige Geschäftsführer wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung, Bankrotts und Betrugs zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt wird, für einen weiteren Angeklagten wird ebenfalls eine Bewährungsstrafe gefordert. Ein dritter Beteiligter, der die insolvente Firma kaufte und den Firmensitz verlegte, soll für mehr als zwei Jahre in den Knast gehen. Zeit