Stimmung in der Reisebranche drastisch eingebrochen
Das Geschäftsklima bei Reisebüros und Reiseveranstaltern ist im März drastisch gefallen. Laut dem Ifo-Institut sank der Branchenindikator auf minus 41,7 Punkte, nach minus 14,8 im Februar. Hauptursache seien Reisewarnungen für Golfstaaten, die als Drehkreuze für Asienflüge dienen. Viele Unternehmen mussten gebuchte Reisen stornieren oder umbuchen. Zudem rechnet ein wachsender Anteil der Branche mit steigenden Preisen, unter anderem wegen höherer Treibstoffkosten. Ifo-Experte Höppner warnt, dass steigende Inflation die Reisebudgets weiter belasten dürfte. Süddeutsche