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6. Dezember 2021 | 19:28 Uhr
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Touristiker besorgt wegen anstehender KfW-Rückzahlungen

Zahlreiche touristische Unternehmen stünden vor der Situation, dass sie mit den Rückzahlungen von KFW-Krediten beginnen müssten, warnt das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt. Das sei angesichts der aktuellen Nachfrageflaute nicht möglich.

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Der anstehende Beginn der Rückzahlung von KfW-Krediten macht der Reisebranche Sorge

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"In einer Branche, die derart stark von Restriktionen betroffen ist wie die Touristik, kann gar nicht so viel Liquidität erwirtschaftet werden, wie es in naher Zukunft notwendig sein wird", so der Sprecher des aus 28 überwiegend kleineren Tourismusverbänden zusammengesetzten Bündnisses, Michael Buller. Er plädiert für ein "rasches Nachbessern bei den Ursprungsprogrammen, konkret eine Verdoppelung der Laufzeit, eine Tilgung erst ab 2024 sowie einen deutlich reduzierten Zinssatz".

Viele touristische Unternehmen sähen sich aktuell dazu gezwungen, wieder in den Stillstand zu gehen, erklärt die Sprecherin des Verbundes, Petra Thomas. In diesem Fall helfe eine Verlängerung der Überbrückungshilfen und des Kurzarbeitergelds bis Ende März 2022 "nur bedingt", sagt sie. So sei beim Kurzarbeitergeld eine drastische Einschränkung beschlossen worden, da 50 Prozent der Sozialleistungen nur noch bei Teilnahme an Weiterbildungen gezahlt würden.

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