Unister-Deal mit Flightright unter Beschuss
Unister soll Kundendaten an Flightright verkauft haben, und dies schon seit 2014, berichtet "Bild am Sonntag". Demnach habe Unister dem Entschädigungsportal bis Ende nächsten Jahres 5.000 Fälle garantiert und dafür vorab 150.000 Euro kassiert. Bei tatsächlicher Entschädigung sollte Unister gut die Hälfte der Erfolgsprovision erhalten, die dem Passagier abgezogen wird. Unister dementiert, dass Kundendaten verkauft oder weitergeleitet würden. Kunden würden nur über die Möglichkeit einer Entschädigung aufgeklärt und an Flightright verwiesen. Bild am Sonntag, Gründerszene