Florida ruft Notstand wegen Hurrikan "Dorian" aus
Der Sturm trifft vermutlich am Wochenende auf die Südostküste des US-Bundesstaates. Derzeit rechnet das US-Hurrikan-Zentrum mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern.
US National Hurricane Center
Hurrikan Dorian
Live-Talk Jamaika: Was Expis über die Reggae-Insel wissen sollten
Eure Kunden haben Karibik-Sehnsucht? Counter vor9 stellt euch die coole Ferieninsel vor und gibt in 30 Minuten ein Update zu Jamaika. Im Live-Talk interviewt Counter-vor9-Chefredakteur Christian Schmicke die Experten Frank Grafenstein und Alexander Schütz vom Jamaica Tourist Board. Erfahrt alles Wichtige über Jamaika, was ihr für die Beratung wissen solltet. Der Live-Talk findet am Mittwoch, dem 20. Mai von 11 bis 11:30 Uhr statt und ist selbstverständlich kostenfrei. Counter vor9 (Info und Anmeldung)
Auch Georgia und South Carolina könnten von dem Sturm betroffen sein, sagen Meteorologen. Im Laufe des Donnerstags verstärkte sich der Sturm weiter. Am Mittwoch hatte "Dorian" die zu den USA gehörende Insel Puerto Rico trotz heftiger Winde und Niederschläge weitgehend verschont. Dort wurde die Warnung wieder aufgehoben. Zuvor waren rund 100 Flüge von und zu der Insel gestrichen worden.
Laut dem US-Sender "CNN" erklärte Ken Graham, Direktor des nationalen Hurrikan-Zentrums, die Menschen in Florida sollten ihre Vorbereitungen auf den Sturm vor Sonntag abgeschlossen haben. Am Montag ist in den USA Feiertag, deshalb bereitet sich die Nation auf ein langes Wochenende vor. Die Reederei Royal Caribbean kündigte laut "Cruise Industry News" an, ihre Bahamas-Insel Coco Cay wegen der Witterungslage bis Mittwoch, 4. September, zu schließen. Die Schiffe würden auf sicherere Routen und zu anderen Häfen geschickt.