Warum Airlines vor dem Brexit zittern
26. Juli 2019, 18:45 Uhr
Die Sorge der Airlines gilt weniger den Verbindungen zwischen Großbritannien und Europa als den Flugrechten innerhalb der EU. Die verlieren sie, wenn sie nicht mehrheitlich in EU-Besitz sind. Deshalb hat etwa Easyjet schon 40 Prozent der Flotte in Österreich registriert und erwägt Zwangsschritte gegen britische Aktionäre, um die Aktienmehrheit in EU-Hände zu bringen. Vor Problemen stehen auch die Airlines von Tui und Thomas Cook sowie die IAG-Airline Iberia.
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