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3. Mai 2020 | 20:22 Uhr
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TUI hat den Sommerurlaub in Europa noch nicht aufgegeben

"Die EU und die Mitgliedsstaaten sollten einen Fahrplan für Reisen innerhalb Europas entwickeln und den Urlaub 2020 möglich machen", fordert der TUI-Vorstandschef Fritz Joussen mit Blick auf den Corona-Shutdown. "Der Tourismus innerhalb Europas braucht eine verlässliche Perspektive und schrittweise mit ersten Ländern die Öffnung."

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Der TUI-Chef pocht auf eine Öffnung von Ländern und Regionen Europas für den Tourismus, "die gute Fortschritte erreicht haben und die von sich aus um die Rückkehr der Urlauber werben". Dazu zählt Joussen etwa Griechenland, Zypern, Portugal, die Balearen, Österreich und Bulgarien. Der Urlaub im eigenen Land sollte nicht die einzige für Antwort für Europa und die Europäer sein. 

Trotz der Einschränkungen und Beschränkungen durch Corona hätten Reisen und Urlaub in Deutschland und Europa große Bedeutung für die Menschen, so Joussen in einer Mitteilung. "Der Verkehr auf unseren Online-Seiten liegt bei 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, obwohl aktuell keine Reisen möglich sind." Auch die Buchungseingänge für 2021 bewegten sich laut Joussen auf "einem erfreulichen Niveau".

In China hat TUI nach drei Monaten verordnetem Corona-Stillstand den Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen. Die dortige Tochter bietet ab sofort vor allem Kurzreisen in die chinesischen Berge und Strandresorts an – allerdings nur für Chinesen.

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