Der TUI-Chef pocht auf eine Öffnung von Ländern und Regionen Europas für den Tourismus, "die gute Fortschritte erreicht haben und die von sich aus um die Rückkehr der Urlauber werben". Dazu zählt Joussen etwa Griechenland, Zypern, Portugal, die Balearen, Österreich und Bulgarien. Der Urlaub im eigenen Land sollte nicht die einzige für Antwort für Europa und die Europäer sein.
Trotz der Einschränkungen und Beschränkungen durch Corona hätten Reisen und Urlaub in Deutschland und Europa große Bedeutung für die Menschen, so Joussen in einer Mitteilung. "Der Verkehr auf unseren Online-Seiten liegt bei 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, obwohl aktuell keine Reisen möglich sind." Auch die Buchungseingänge für 2021 bewegten sich laut Joussen auf "einem erfreulichen Niveau".
In China hat TUI nach drei Monaten verordnetem Corona-Stillstand den Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen. Die dortige Tochter bietet ab sofort vor allem Kurzreisen in die chinesischen Berge und Strandresorts an – allerdings nur für Chinesen.
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