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19. Juni 2026 | 18:45 Uhr
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Mailen

TUI mischt in der DRSF-Debatte mit

In der Diskussion um die Rolle des Deutschen Reisesicherungsfonds DRSF äußert sich nun auch TUI. Das aktuelle Verfahren sei ineffizient und verteuere Urlaube unnötig, heißt es. Den Urlaubern würden damit ohne Not zusätzliche Kosten aufgedrückt und der Staat sei "ein echter Kostentreiber, insbesondere für die sichere Pauschalreise". Die Höhe der Einlagen und die Gebühren sollten gesenkt werden. Inzwischen hätten deutsche Veranstalter rund eine Milliarde Euro hinterlegt. Es sei "ausreichend Geld für alle denkbaren Risiken" vorhanden. Handelsblatt (Abo)

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