Linkedin leidet unter Flut generischer KI-Posts
Das internationale Business-Netzwerk Linkedin hat ein gewaltiges Problem mit dem inflationären Einsatz von KI. Immer mehr Nutzer nutzen Sprachmodelle, um eigene Beiträge zu produzieren. Doch so werden die Posts austauschbar und langweilig, die Plattform verliert an Attraktivität. Deshalb spricht die Plattform nun testweise "Freundlichkeitswarnungen" aus, die Nutzer bei zu generischen Inhalten zu einem persönlicheren, authentischeren Ton anhalten sollen. Eine direkte Abstrafung durch den Algorithmus ist aber noch nicht geplant. Handelsblatt (Abo)