Rechtsanwalt Roosbeh Karimi sieht die politische Interessenvertretung der deutschen Touristik zunehmend zersplittert. Nach dem TUI-Austritt aus dem DRV könne kein Verband mehr beanspruchen, für die gesamte Branche zu sprechen, schreibt er in einem Kommentar. Zugleich kritisiert der für den VUSR aktive Jurist, dass persönliche Konflikte und Debatten über Stil die gemeinsame Sacharbeit behinderten.