A-Rosa setzt auf genervte Hochseekreuzfahrer
24. Februar 2020, 17:27 Uhr
Vielen Reisenden seien die neuen Hochseeschiffe zu groß, sagt der Chef der Flussschiffreederei, Jörg Eichler. Die Anreise per Zug oder Auto liege ebenfalls im Trend. Auch im Hinblick auf die Bezahlung des Personals sei man der Hochseekreuzfahrt voraus. So vergütet A-Rosa nach dem sogenannten Fahrtgebietsprinzip und zahle den Mindestlohn der Länder, in denen die Schiffe unterwegs seien.
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